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Inna Kampka iInna Kampka
Wurde 1970 in Zagorsk (Russland) geboren. Studierte an der Weißrussischen Musikhochschule bei Professor Tchernisch. Während ihres Studiums erreichte sie den 1. Platz als Violinistin im Regionalwettbewerb und den 1.Platz in der Weißrussischen Olympiade für Musiktheorie. Sie besuchte Meisterkurse am Moskauer Konservatorium bei Professor Irina Botchkova und bei Dozent Alexander Trostjansky, am Minsker Konservatorium bei Professor Olga Parchomenko.
Während ihres Studiums wirkte sie im Internationalen Studentenorchester in Altenburg (Deutschland) mit.
Nach dem Musikhochschulabschluss arbeitete sie im Orchester des Moskauer Stanislavski und Nemirovich–Danchenko Akademischen Musiktheaters, im Staatlichen Sinfonieorchester unter der Leitung von Veronika Dudarova, im Staatlichen Sinfonieorchester für Kinder und Jugendliche. Gleichzeitig unterrichtete sie die Geige. Sie gab Konzerte als Violinsolistin im Yablochkina Haus der Schauspieler und Kammermusikkonzerte in verschiedenen Museen und Kammerkonzerthalle in Moskau und Umgebung. Im Jahr 2014 hat sie im Film “Buddenbrooks 2014”, der in Buddenbrookhaus gedreht wurde, Geige gespielt. Sie spielt im Lübecker Kammerorchester und tritt in Lübeck und Umgebung auf. Inna Kampka bietet Geigenunterricht für verschiedene Niveaus und Kammermusikunterricht an der Musik- und Kunstakademie Lübeck an. Sie unterrichtet erfolgreich und professionell Kinder ab 5 Jahren, Jugendliche und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Neue Schüler sind Herzlich Willkommen: Probestunde kostenlos!

Mahmoud SaidMahmoud Said

wuchs in einer musikalischen Familie auf und begann bereits mit 6 Jahren Geigenunterricht in Kuwait zu nehmen. Er absolvierte sein Diplom am Kairoer Konservatorium mit Auszeichnung bei Prof. Monir Nasrelden. Während seines Bachelor Studiums am selben Konservatorium arbeitete er beim Kairo Opern Orchestra und später beim Kairo Symphonie Orchestra. Mahmoud wurde von Maestro Barenboim persönlich ausgewählt als Akademist beim akademischen Orchester des „Teatro alla Scala di Milano“ mitzuwirken. Mit dem „West Eastern Divan Orchestra“, unter der Leitung von Maestro Barenboim, gab er auf fast allen Kontinenten mehr als 100 Konzerte und als Kammerensemble dieses Orchesters wurden sie live vom WDR übertragen, welcher im Rahmen der Verleihung des Westfälischen Friedenspreises das Orchester ausgezeichnete. Während seiner Studienzeit gab er in Kairo viele Solokonzerte und gewann den 1.Preis beim Kulturwettbewerb des obersten Rates von Ägypten, sowie einen 1.Preis beim „Dubai International Peace Music Festival Competition“.

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Portrt_der_Tchter_von_Catulle-Mends_am_Klavier_1888-Pierre-Auguste_Renoir_105_i
Pierre Auguste Renoir (1841-1919)
Porträt der Töchter von Catulle-Mendès am Klavier (1888),
Öl auf Leinwand,
zeigt den bürgerlichen Haushalt des 19. Jahrhunderts.
Zur Erziehung der höheren Töchter gehörte selbstverständlich der Instrumentalunterricht.






Geige:Geige

Die Geige, italienisch: Violine, ist ein Streichinstrument. Ihre vier Saiten (g – d1 – a1 – e2) werden mit einem Bogen gestrichen. In der Tradition der klassischen europäischen Musik spielt die Geige eine wichtige Rolle – viele große Komponisten haben ihr bedeutende Teile ihres Schaffens gewidmet. Die Geige wird in unterschiedlichen Stilrichtungen eingesetzt, daher gibt es eine große Stückwahl und Bandbreite. Violinen werden von Geigenbauern hergestellt. Gestrichene Instrumente sind in Europa erst seit dem Mittelalter bekannt. Die heutige Geige machte eine Reihe von Entwicklungen durch, der Anfang lag jedoch bei der Rebec (11. Jhdt.).

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GeigenunterrichtIska1
Ab welchem Alter kann man das Instrument erlernen?
Das Instrument kann ab einem Alter von 4 Jahren erlernt werden. Um sofort loslegen zu können benötigen Sie eine besaitete Geige, einen Streichbogen, Kolophonium, eine Schulterstütze und ein Etui zum sicheren Transport des Instruments.

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Magdalena_Brune_1iMagdalena Brune
wurde 1985 in Soest (NRW) geboren. Sie bekam im Alter von 6 Jahren ihren ersten Geigenunterricht. Schon drei Jahre später wechselte sie zur Bratsche und wurde mit 15 Jungstudentin an der Folkwang Hochschule in Essen bei Prof. Emile Cantor. Ihr Hauptstudium führte Magdalena Brune nach Berlin an die Musikhochschule "Hanns Eisler" in die Klasse von Matthew Hunter (Berliner Philharmoniker) und ab 2008 an die Hochschule für Musik in Köln bei Prof. Antoine Tamestit (Diplom Abschluß). Darauf folge ein Aufbaustudium bei Prof. Erich Krüger in Weimar. Darüber hinaus interessiert sich Magdalena Brune auch für Barock Musik und erhielt zusätzlich Unterricht bei Prof. Richard Gwilt (London Baroque).
Schon während ihrer Schulzeit sammelte Magdalena Brune viel Orchestererfahrung. Sie war Solobratschistin im Landesjugend Orchester NRW, der Orchester Akademie NRW und im Bundesjugendorchester.

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Raya_Carstensen_1Raya Carstensen
wurde 1983 in Varna/Bulgarien geboren. Ihren ersten Geigenunterricht erhielt sie im Alter von 5 Jahren. 1993 fing ihre Ausbildung an der Nationalen Kunstoberschule „Dobri Christoff“ in Varna an. Im Alter von 13 Jahren nahm sie an dem Internationaler Musikwettbewerb „S. Obretenov“ in Provadia/Bulgarien teil, wo sie mit einem 1. Preis ausgezeichnet wurde. In den folgenden Jahren wurde sie mit ersten Preisen u.a. vom Nationalen Wettbewerb „Young Music Talents“ in Sofia/Bulgarien, Nationalen Wettbewerb für österreichische und deutsche Musik in Burgas/Bulgarien ausgezeichnet.Im Alter von 16 Jahren trat sie als Solistin der Varna Philharmonie auf.Im Jahr 2001, nach ihrem Abitur, begann sie ihr Hochschulstudium an der Nationalen Musikakademie „P.Vladigerov“ in Sofia/Bulgarien, in der Klasse von Prof. Dora Ivanova. Im Jahr 2002 wurde sie an der Musikhochschule in Göteborg/Schweden, in der Klasse von Prof. Per Enoksson angenommen.

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Alona_Wetrowa_2iAlöna Wetrowa
wurde 1988 in Kiew/Ukraine geboren. Schon mit jungen Jahren zeigte sie großes Interesse an der Musik. Ihre ersten musikalische Schritte begannen mit dem Geigen- und Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Später nahm sie erfolgreich an einem Wettbewerb für hochbegabte Kinder teil und ging zum Musikinternat N.W. Lysenko in Kiew.
Dort lernte sie bis zu ihrem 14. Lebensjahr Geige bei Prof. Sprenzis. Danach beschloss sie ihren weiteren musikalischen Weg mit Bratsche fortzuführen. Während der Schulzeit nahm sie an verschiedenen Konzerten, Musikfestivals und Wettbewerben teil, unter anderem auch als Solo-Bratsche. Im Jahr 2006 begann Alöna Wetrowa ihr Studium an der Nationalen P.I. Tschajkowski-Musikhochschule in Kiew bei Prof. B.S. Schytzki.
In den ersten Semestern wurde sie als eine der besten Studenten ausgezeichnet und mit einem erhöhten Stipendium belohnt.

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Irene_Stroh_Portrait_mit_GeigenkopfIrene Stroh

erhielt mit 5 Jahren ihren ersten Violinunterricht in Russland. An der Musikhochschule Lübeck setzte sie ihr Studium bei M. Egelhof fort und erhielt das Künstlerische Diplom, sowie das zusätzliche Aufbaustudium mit der Höchstbewertung. Im Jahre 2007 wurde Irene als Assistentin am Ball State University, IN, USA engagiert, wo sie gleichzeitig das Artist Diploma und später Masters of Music erhielt. Irene hat Preise bei zahlreichen Wettbewerben gewonnen, zu nennen ist das “International Shostakovitch Competition,” “National Repertory Orchestra Concerto Competition,” und das “Indianapolis Matinee Musicale.” Neben umfangreicher Orchester Tätigkeit (Dayton Philharmonic, New World Symphony, Hamburger Symphoniker u.a.), sowohl Kammermusikalischer Masterclasses (Moskow Piano Trio, St.Martin in the Fields, American Piano Trio u.a.), hat Irene auch unzählige Solo Recitals und Konzerte weltweit gegeben.

Weiterlesen: Irene Stroh

Agata_Sanocka_iAgata Sanocka

wurde 1986 in Poznań (Posen) geboren. Seit ihrem 7. Lebensjahr erhielt sie Geigenunterricht – zuerst bei Prof. Sławomir Jarmołowicz und dann bei Prof. Dorota Kwiecińska in der Henryk Wieniawski - Staatlichen Grundmusikschule I. und II. Grades in Poznań. Im Jahre 2001 setzte sie ihre musikalische Ausbildung an der Musikschule in Poznań („Schule für Hochbegabte“), in der Klasse von Prof. Jadwiga Kaliszewska und Jakub Haufa fort. Die Schule absolvierte sie mit Auszeichnung.
In den Jahren 2005-2009 studierte Agata Sanocka an der Musikakademie in Poznań in der Klasse von Prof. Jadwiga Kaliszewska und Prof. Bartosz Bryła. Zurzeit befindet sie sich im Magisterstudium in der Klasse von Prof. Heime Müller an der Musikhochschule Lübeck.

Weiterlesen: Agata Sanocka 

Natalia ChernogorNatalia Chernogor

wurde 1978 in Sosnovy Bor, bei St. Petersburg (Russland) geboren. Sie stammt aus einer Musikfamilie und erhielt mit 6 Jahren ihren ersten Violinunterricht. Nachdem sie die Musikschule mit Auszeichnung beendet hatte und bei einem Meisterkurs bei Dr. Savelij Schalmann als begabtes Kind erkannt wurde, trat sie 1994 in die staatliche "Musorgski" Musikfachschule in St. Petersburg ein. 1998 setzte sie ihr Studium an St. Petersburgs staatlichem "Rimskii-Korsakow" Konservatorium bei Prof. Valerij Kudrjavzev und bei Prof. Natalia Arzumanova (Kammermusik) fort. Im Jahre 2000 wurde Natalia Chernogor Preisträgerin des internationalen Wettbewerbs "Premio Valentino Bucchi" in Rom (Italien). Nach dem Diplomabschluss 2003 wurde sie mit höchstem Grad (Punkt) in die Aspirantur (Aufbaustudium) "Solistenexamen" aufgenommen, die (das) sie 2006 mit dem Recital erfolgreich beendete.

Weiterlesen: Natalia Chernogor 

Siranush_Asartyan_3

Siranush Asatryan

wurde 1984 in Eriwan (Armenien) geboren, hat ihr Musikstudium am staatlichen "Komitas" Konservatorium in Eriwan angefangen und nach 2 Jahren an der Musikhochschule Lübeck fortgesetzt.

Sie hat an mehreren internationalen Meisterkursen, Kammermusik- und Orchesterfestivals teilgenommen, hatte Unterricht mit international renommierten Professoren u. a. Sahmuel Ashkenasi, Walter Levin, Thomas Brandis, und ist Preisträgerin mehreren Nationalen und Internationalen Wettbewerben.
Mit 13 Jahren hat sie angefangen als Solistin mit unterschiedlichen Orchestern aufzutreten. Zur zeit beendet sie ihr Studium an der Musikhochschule Lübeck.

An der Musik- und Kunstakademie Lübeck bietet Siraush Asatryan Geigenunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene jeden Alters, Wettbewerbs-und Prüfungsvorbereitung, Ensemblespiel.

Alexander KrelAlexander_Krel_1

wurde 1987 in Magnitogorsk / Russland geboren. Mit 5 Jahren erhielt er den ersten Geigenunterricht.

1994 - 1996: bekommt er Geigenunterricht bei Evgenija Ramich am Musik-Lyzeum am Konservatorium in Magnitogorsk.

1996 - 2005: Geigenunterricht bei Wjatscheslaw Goldfeld in Lübeck. Klassenkonzerte: 2000 u.a. in Dänemark, Norwegen, 2001 in Frankreich (Paris)

Alexander Krel ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe u.a. ,,Jugend Musiziert", 2002: 3. Preis auf Bundesebene.

Weiterlesen: Alexander Krel

Iris Iris Roumiantsev

geboren 1966 in Hamburg stamm aus einer Musikerfamilie und began mit 4 Jahren bei Irina Goldstein Geige zu spielen. Später studierte sie bei Tibor Varga in Detmold und Sion Wallis in der Schweiz. Durch die Tätigkeit ihrer Mutter als Violinpädagogin bekam sie schon früh Einblicke ins Unterricht und übernahm im Alter von 16 Jahren eine eigene Klasse an der Kreismusikschule Ratzeburg. Nach ihrem Diplom bei Prof. Winfried Ruessmann an der Musikhochschule Hamburg widmete sie sich einer umfassenden kammermusikalischen Konzerttätigkeit in verschiedensten Besetzungen, vom Streicherensemble unter Prof. Elmar Lampson übers Streichseptett bis zu klassischen Sonatenrepertoire in der Besetzung Violine mit Klavier u.a. mit der Pianistin Anne Clasen.Darüberhinaus beschäftigte sie sich auch sehr eingehend mit zeitgenössischer Musik wie der von Ulrich Leyendecker, dessen "Canto" sie in Hamburg uraufführte.

Weiterlesen: Iris Roumiantsev

NataliyaD1aNataliya Dubova

wurde 1983 in Kiew (Ukraine) geboren. Schon mit 3 Jahren erhielt sie den ersten Geigenunterricht. Zwischen 1990 und 1996 besuchte sie die Musikschule in Kiew bei Prof.T.Muchina. Im Jahre 2001 absolviert sie N. Lyssenko Spezial Musikgymnasium und im Jahre 2005 Tschaikowsky Konservatorium bei Prof. A. Panov und B. Kotorowich.

2005-2011studierte Nataliya Dubova an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Christiane Edinger. Ihr Studium erweiterte sie durch Besuche von verschiedenen Meisterkursen u. a. bei Walter Levin (Quartet Meisterkurs), Rudolf Buchbinder (Kammermusik Meisterkurs), Rainer Kussmaul (Carl Flesch Akademie und Meisterkurs zur Aufführungspraxis der Werke von J. S. Bachs) und Riccardo Muti (International Orchester Institut Attergau).

Während ihrer Studienzeit in Kiew hatte Nataliya Dubova zwei Jahre lang eine Anstellung im Orchester der ukrainischen Nationalen Philharmonie. 2007 wurde sie in das Orchesterstudio des Theaters Lübeck aufgenommen und seit 2009  ist  sie  eine ständige Aushilfe in der ersten Violine.
Seit 2011 studiert Nataliya Dubova Master-Studiengang an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Prof. Harald Herzl.

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Nataliya Dubova ist Preisträgerin vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe. 2000 erhielt sie Grand Preis beim Internationalen Pierre Lantie`s Wettbewerb in Paris. Im Jahre 2006 wurde sie mit ihrem Duo (Geige-Harfe) in die Förderung von Live Musik Now aufgenommen. 2007 war Nataliya Stipendiatin der DAAD Stiftung.

2008 wurde sie mit dem Förderpreis des Kiwanis Clubs Lübeck ausgezeichnet.

Nataliya Dubova konzertierte als Solistin und Kammermusikerin u. a. in Deutschland, der Schweiz, der Ukraine und in Großbritannien.
An der Musik- und Kunstakademie Lübeck bietet Nataliya Dubova Geigenunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene jeden Alters, Wettbewerbs-und Prüfungsvorbereitung, Ensemblespiel.

Vahram
Vahram Sardaryan

wurde im Jahr 1988 in Eriwan (Armenien) geboren. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von sieben Jahren bei Ashot Jenterejan. Ab 2002 reiste er durch Asien und Europa mit dem  Jugend Philharmonie  Orchester Armenien. 2004 begann sein Studium am Jerewaner Konservatorium namens Komitas bei Prof. Gagik Smbatyan. Als Kammermusik nimmt Vahram Sardaryan mit seinem Quartett regelmäßig bei internationalen Festivals teil. Seit 2008 studiert er an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Maria Egelhof.
2010  wurde er Stipendiat der Marie-Luise-Stiftung.
An der Musik- und Kunstakademie Lübeck bietet Vahram Sardaryan Geigenunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene jeden Alters, Wettbewerbs-und Prüfungsvorbereitung, Ensemblespiel.

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GeigenunterrichtIska1

Ab welchem Alter kann man das Instrument erlernen?

Das Instrument kann ab einem Alter von 4 Jahren erlernt werden. Um sofort loslegen zu können benötigen Sie eine besaitete Geige, einen Streichbogen, Kolophonium, eine Schulterstütze und ein Etui zum sicheren Transport des Instruments.

Was benötigt man zu Hause?
Ein Stimmgerät,
Notenständer, Notenheft und die Geigenschule.

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Was muss man in den Unterricht mitbringen?
Das Instrument, Noten, Notenheft und einen Bleistift.

Gibt es das Instrument in verschieden Größen?
Es gibt folgende Größen: 1/16, 1/8, 1/4, 1/2, 3/4, 7/8, 4/4. Dabei ist die 1/16 Geige für 3-5 Jährige Kinder und die 4/4 Geige für erwachsene Spieler gedacht.
Für Erwachsenen mit kleinen Händen gibt es 7/8 Geigen.1/8, 1/4, 1/2 und 3/4 Geigen sind Zwischengrößen.

Paul

Die etwaigen Korpuslängen sind bei 4/4 35,5 - 36,0 cm, 7/8 34,5 cm, 3/4 33,5 cm, 1/2 32,0 cm, 1/4 28,0 cm und 1/8 25,5 cm. Dazu gibt es selbstverständlich auch die passenden Bogen- und Etuigrößen.

Welche Geigengröße ist angemessen?

Hier kommt es in erster Linie auf die Größe des Kindes bzw. die Länge der Arme an und weniger auf das Alter. Bei einer Armlänge gemessen (messen Sie am ausgestreckten linken Arm des Kindes die Strecke vom Armansatz an der Schulter bis zur Mitte der Handfläche) ab 60 cm empfiehlt sich eine 4/4 Geige (ganze Geige). Dies ist die normale Instrumentengröße. Daher sagt man auch ganze Geige dazu. Weiteres entnehmen Sie bitte der Tabelle:

Größe der Geige

Alter in Jahren

Armlänge in mm

Korpuslänge in mm

Gesamtlänge in mm

Bogenlänge (ohne Endschraube) in mm

1/16

3-5

350-430

230

380

433

1/8

4-6

430-445

255

425

493

1/4

5-7

445-500

280

460

553

1/2

6-8

500-560

320

520

613

3/4

7-10

560-600

335

560

673

4/4

ab 9

ab 600

360 (7/8-Größe:345)

590

733

Was gibt es vor und beim Kauf zu beachten?
Ausschlaggebend für die Geige ist der Klang und Zustand. Beim Kauf sollte der Geigenlehrer dabei sein.

Wenn ein Bogen zum ersten Mal gespielt wird, ist er meist noch nicht einkolophoniert. Man muss dann die Bogenhaare mehrmals über das Kolophonium streichen, bis entsprechende Zugfähigkeit den Saiten gegenüber vorhanden ist. Dieser Vorgang kann einige Minuten in Anspruch nehmen. Besonders auch, wenn das Kolophonium neu und ungebraucht ist. Man erkennt das an einer glasklaren Oberfläche. Hier ist dann besondere Geduld gefragt. Wird die Oberfläche trüb und undurchsichtig ist das ein Zeichen dafür, dass die Haare bereits etwas Kolophonium aufgenommen haben. Wenn man zwischen dem Vorgang die Geigensaiten bestreicht und dann wieder weiter einkolophoniert kann dies den Vorgang etwas beschleunigen. Übrigens, die Bogenhaare sind ein Verschleißteil und können ohne größere Schwierigkeiten ausgetauscht werden. Manchmal kann es auch günstiger sein, sich gleich einen neuen Bogen zu kaufen.

Geige:
Die Geige, italienisch: Violine, ist ein
Streichinstrument. Ihre vier Saiten (g – d1 – a1 – e2) werden
Geigemit einem Bogen gestrichen. In der Tradition der klassischen europäischen Musik spielt die Geige eine wichtige Rolle – viele große Komponisten haben ihr bedeutende Teile ihres Schaffens gewidmet. Die Geige wird in unterschiedlichen Stilrichtungen eingesetzt, daher gibt es eine große Stückwahl und Bandbreite. Violinen werden von Geigenbauern hergestellt. Gestrichene Instrumente sind in Europa erst seit dem Mittelalter bekannt. Die heutige Geige machte eine Reihe von Entwicklungen durch, der Anfang lag jedoch bei der Rebec (11. Jhdt.).

Wie hält man seine Geige sauber?

Wie jeder Gegenstand der in ständigem Gebrauch ist, bedarf auch die Violine einiges an Aufmerksamkeit. Beim Spielen z. B. entsteht ständig ein Kolophoniumbelag unter den Saiten, der als weißer Staub sichtbar wird. Dieser sollte möglichst nach jedem Spielen mit einem weichen Tuch entfernt werden. Um so länger man mit dem Reinigen wartet, um so schwieriger ist dieser Belag zu entfernen. Sollte er nach einiger Zeit chemische Reaktionen mit dem Lack eingegangen sein, so ist er überhaupt nicht mehr zu entfernen. Bitte mit dem Tuch, mit dem der Kolophoniumstaub entfernt wurde nicht die ganze Violine säubern, da das Kolophonium im Tuch sich so auf den Geigenkörper verteilt bzw. dort feine Krater hinterlässt.

Auch auf den Saiten der Geige bilden sich Rückstände des Kolophoniums. Dieses sollten von Zeit zu Zeit mit einem Tuch entfernt werden, sodass die Saiten wieder frei schwingen können.

Der Kinnhalter sollte ebenso sauber gehalten werden. Es bilden sich an der Kontaktstelle zur Haut oft Ablagerungen von Schweiß usw. die Bakterienwachstum begünstigen. Dabei kann es dann oft am Hals zu Hautreizungen kommen ("Geigerfleck) die unangenehm sind. Wenn man den Kinnhalter z. B. mit Alkohol sauber hält (es darf aber KEIN Alkohol auf den Geigenlack gelangen, da dieser ihn anlösen würde...) können solche unangenehmen Folgen vermieden werden.

Genauso kann auch das Griffbrett der Geige mit Alkohol sauber gehalten werden. Bitte aber auch hier mit der vorhin erwähnten Vorsicht vorgehen. Durch Sauberkeit im Bereich der Saiten und des Griffbrettes kann Entzündungen zwischen Nägeln und Fingern vorgebeugt werden. Dies ist auch nur empfehlenswert bei Ebenholzgriffbrettern. Bei Billiginstrumenten kann es sein, dass es sich nur um ein lackiertes Hartholz handelt. Hier könnte sich der Lack ebenfalls etwas lösen.

Die Wirbelpflege

Das Funktionieren der Wirbel ist eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Spielergebnis. Zu Beginn und am Ende der Heizperioden treten oft Probleme mit den Wirbeln auf. Durch geringe oder erhöhte Luftfeuchtigkeit quellen und schwinden Wirbel und Wirbelkasten.

Vorausgesetzt, die Wirbel sind gut eingepasst, kann mit der Behandlung der Laufflächen  diesen Problemen entgegengewirkt werden. Mit Wirbelseife werden die Laufflächen eingeschmiert. Wirbelseife vermindert die Reibung, mit Kreide wird hingegen die Reibung erhöht. Knacken die Wirbel besteht ein Mangel an Seife. Drehen die Wirbel zu weich und zu leicht zurück, fehlt es an Kreide.

Für den Halt der Wirbel ist es wichtig, die Saiten richtig aufzuziehen.

Sollten die Probleme der Wirbel so nicht gelöst werden können, bringen Sie Ihre Geige am besten zu einem Fachmann. Alte, nicht genau passende Wirbel müssen ersetzt werden. Wenden sie nicht zu viel Kraft an sonst könnte der Wirbelkasten beschädigt werden oder Risse bekommen. Die Wahl geeigneter Wirbel, das Ändern des Konus, das Ausbüchsen der Wirbellöcher und wieder neu einpassen, kann hier die Lösung sein.

Den Bogen mehrere Minuten einkolophonieren; durch kurze Striche am Frosch und Spitze (soll das Kolophonium erwärmen) und dann mit gleichmäßigen Strichen über das Kolophonium in voller Bogenlänge (bei neuem Kolophonium, dauert es noch länger. Ein echter Abrieb entsteht erst, wenn die Oberfläche des Kolophoniums nicht mehr glasklar sondern trübe geworden ist) streichen – 10 – 20 mal. Dann die Geige anspielen. Dabei wird sich einiges Kolophonium in Form von Staub abreiben. Dann den Vorgang wie oben beschrieben wiederholen. Evtl. 2 – 3 Mal. Bitte am Ende nicht vergessen, das Instrument von dem Kolophoniumstaub mit einem weichen Tuch zu reinigen.

Richtige Einstellung: der gute Klang einer Geige wird stark beeinflusst von der Beschaffenheit und Stellung des Steges und der Beschaffenheit und Stellung der Stimme. Die Stimme ist ein kleines Holzstäbchen das unter dem rechten Stegfuß zwischen Decke und Boden geklemmt ist. Das Zusammenspiel des Steges und der Platzierung der Stimme sind wesentlich für die Klangentwicklung. Die Einstellung oder Abstimmung dieser Komponenten erfordert einiges Wissen, Erfahrung und Geduld.

Kolophonium: ist ein balsamartiges Naturharz aus dem Stamm der Kiefer, Fichte oder Tanne. Kolophonium ermöglicht den Bogenhaaren, die Saiten "mitzunehmen" bzw. zum Schwingen zu bringen. Kolophonium gibt es in vielen Unterschiedlichen Varianten von etlichen Herstellern. Jeder Streicher schwört in der Regel auf ein bestimmtes Produkt. Für den Anfang reicht aus, was in einem Geigenset enthalten ist. Später wird der Spieler dann seine Vorlieben entwickeln.

Schulterstütze: erleichtert die Haltung der Geige und ist bei den heutigen technischen Anforderungen unverzichtbar. Sie ist sozusagen ein Distanzstück zwischen der Schulter und der Geige, damit man das Instrument bequemer mit dem Kinndruck halten kann. So ist die linke Griffhand entlastet und kann sich frei bewegen.